herzlich willkommen auf meiner Homepage. Ich freue mich sehr über Ihr Interesse.

Bei der Bezirksversammlungswahl am 25. Mai 2014 haben Sie mich mit 9.352 Personenstimmen wieder direkt in die Altonaer Bezirksversammlung gewählt. Vielen Dank für Ihr Vertrauen!

Hier können Sie sich über meine Person und meine politische Arbeit für Altona informieren.

Falls Sie Fragen oder Anregungen haben, können Sie sich jederzeit gerne an mich wenden. Bitte zögern Sie nicht mir zu schreiben oder mit mir in Kontakt zu treten, denn insbesondere die Kommunalpolitik lebt von seinen aktiven Bürgerinnen und Bürgern.

Mit besten Grüßen

Ihr


Aktuelles


Endgültige Ergebnisse der Bezirksversammlungswahlen am 25. Mai 2014 in Altona:

SPD 30,0 % | CDU 23,3 % | Grüne 22,1 % | Linke 14,0 % | FDP 4,4 % | AfD 3,3 %

Sitzverteilung: SPD 16 -6 | CDU 12 +-0 | Grüne 12 +3 | Linke 7 +2 | FDP 2 -1 | AfD 2 +2

Zusätzliche Informationen (externer Link Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein):

Gewählte Kandidatinnen und Kandidaten (PDF)

Endgültiges Ergebnis Bezirksliste, Wahlkreisliste und Zahl der Sitze (PDF)










10.06.2014



20.05.2014 Dringlicher Antrag für die Bezirksversammlung am 22.05.2014 von Grünen und CDU




Gesamtmobilitätskonzept für den Hamburger Westen, JETZT!

Anmerkung: Der Antrag ist bei der gestrigen Bezirksversammlung mit den Stimmen von CDU, Grünen, Linken und FDP gegen die Stimmen der SPD beschlossen worden. 3 Jahre Stillstand in der Altonaer Verkehrspolitik sind damit endlich beendet. Hurra!



16.05.2014





14.05.2014



13.05.2014



08.05.2014



06.05.2014



05.05.2014



01.05.2014



30.04.2014



17.04.2014



27.03.2014



14.02.2014



Keine barrierefreie Toilette auf dem Goetheplatz – Inklusion scheitert an SPD und Grünen!


Ende Oktober letzten Jahres hatte die Altonaer Bezirksversammlung gefordert, im Rahmen der Umgestaltung des Goetheplatzes im Bereich der großen Bergstraße eine neue, öffentliche und vor allem barrierefreie Toilette aufzustellen. Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) hat mit Schreiben vom 20. November 2013 erklärt, dass die Forderung nach einer solchen Anlage zwar nachzuvollziehen sei, eine Finanzierung aus Fördermitteln der Integrierten Stadtteilentwicklung aber aus verschiedenen Gründen nicht befürwortet werden könne.

In der Sitzung des gestrigen Hauptausschusses im Altonaer Rathaus stellte daher die CDU-Fraktion den Antrag, trotz der Ablehnung weitere Gespräche mit der BSU, der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration und der Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen der Stadt Hamburg zu führen, um andere Finanzierungsmöglichkeiten, wie bspw. die bereits geschlossenen Werbeverträge mit Stadtmöblieren zu finden, damit die Realisierung einer barrierefreien Toilettenanlage im Rahmen der Neugestaltung des Goetheplatzes doch noch ermöglicht werden kann.

Dem entgegen stellte sich die SPD mit dem Antrag, den ablehnenden Bescheid der BSU zu akzeptieren, die vorhandene Toilette so zu belassen, bis die Umbauarbeiten fertig gestellt seien und zu einem späteren Zeitpunkt erneut zu prüfen, ob eine inklusionsgerechte Anlage nachgerüstet werden kann.

Gegen die Stimmen der Opposition von CDU, FDP und Linken wurde der SPD-Antrag von der rot-grünen Regierungskoalition beschlossen.

Tim Schmuckall, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU in Altona, war sichtlich verärgert über das Ergebnis: „Jetzt reden wir seit Jahren über das Thema Inklusion, wir machen tolle Pläne und halten tolle Reden – wenn es aber um die praktische Umsetzung geht, sehe ich überall nur Kopfschütteln. Die Toilettenanlage muss sowieso versetzt werden, das wird ca. 25.000 EUR kosten, und anstatt in diesem Zuge direkt über einen barrierefreien Umbau nachzudenken, wird alles auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben! Dass sich SPD und Grüne derart verschließen, nach kreativen Problemlösungen zu suchen, ist für mich absolut unverständlich!“

Helfen wird es den Altonaer Bürgerinnen und Bürgern, die auf barrierefreie Zugänge im öffentlichen Raum angewiesen sind, nun nicht mehr. Mit den Stimmen von SPD und Grünen ist einer inklusionsgerechten Toilette gestern bis auf weiteres eine klare Absage erteilt worden!


16.01.2014



Verjüngung an der Spitze der Osdorfer CDU


Der Bezirksabgeordnete Tim Schmuckall (34) ist gestern Abend in einer Mitgliederversammlung einstimmig zum neuen Vorsitzenden der CDU Osdorf gewählt worden. Er folgt damit auf den Bürgerschaftsabgeordneten Robert Heinemann, der sich entschieden hat, nach mehreren Jahren als Ortsvorsitzender, nicht wieder zu kandidieren. Zu seinen Stellvertretern wurden in der Osdorfer Mühle die stv. Landesvorsitzende der Jungen Union Hamburg und Studentin der Biochemie und Molekularbiologie Antonia Niecke (22) und der Wissenschaftsdeputierte und Wissenschaftler (im Fachgebiet Chemie) Hauke Kloust (29) gewählt. Den geschäftsführenden Vorstand komplettieren die Bezirksabgeordnete Dr. Kaja Steffens und die Verwaltungsangestellte Ria Matthes.

Schmuckall: "Ich freue mich, dass wir so viele junge engagierte Mitglieder haben und wir uns über die Einhaltung einer Frauenquote in Osdorf keine Gedanken machen müssen. Mit einem Durchschnittsalter von knapp 28 Jahren hat nun eine deutliche Verjüngung der Ortsverbandsspitze stattgefunden. Wir werden in den bevorstehenden Bezirks- und Europawahlkampf mit hoher Motivation und großer Geschlossenheit gehen. Für Osdorf steht bei allen nötigen Verbesserungen, insbesondere im vom SPD-Senat stark vernachlässigten Bereich der Verkehrswege und des Öffentlichen Nahverkehrs, vor allem der Erhalt des Charmes des 'Dorfes' im Mittelpunkt.“


Dezember 2013 - Mitglieder der Altonaer CDU stellen Kandidaten für die Bezirksversammlung auf

Am 25. Mai 2014 ist es soweit: Erstmalig werden die Hamburger Bezirksversammlungen gleichzeitig zusammen mit der Europawahl und daher zukünftig immer gleich für fünf Jahre gewählt.

Die Bezirksversammlung Altona besteht aus insgesammt 51 Abgeordneten, davon werden 30 erstmalig in sieben Wahlkreisen gewählt, 21 Mitglieder werden über Bezirkslisten gewählt. Der Wähler hat zweimal fünf Stimmen, fünf für die Wahlkreisliste, fünf für die Bezirksliste, die er beliebig panaschieren (auf mehrere Kandidaten, auch unterschiedlicher Parteien, verteilen) und kumulieren (alle Stimmen auf einen Kandidaten vereinen) kann. In der Wahlkreisen gibt es keine Parteistimmen, hier muss sich der Wähler für einen oder mehrere Kandidaten entscheiden, auf der Bezirksliste können wie gewohnt Parteien oder auch Kandidaten gewählt werden.

Die CDU-Mitglieder aus Osdorf, Nienstedten und Iserbrook haben am 18. November 2013 ihre Kandidaten für die Bezirksversammlungswahl im Wahlkreis 6 aufgestellt.



Zum Spitzenkandidaten wählten die Mitglieder im Heidbarghof einstimmig den Bezirksabgeordneten und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Tim Schmuckall, gefolgt von den Bezirksabgeordneten Dr. Kaja Steffens, Susanne Schütt und Dr. Bernd Hesselschwerd und der Deputierten der Wissenschaftsbehörde Hauke Kloust.



Rund hundert Mitglieder der CDU aus Altona und den Elbvororten waren am 22. November 2013 in das Altonaer Rathaus gekommen, um die Kandidatinnen und Kandidaten für die nächste Bezirksversammlungswahl im Mai 2014 aufzustellen. Spitzenkandidat ist erneut der Fraktionsvorsitzende Uwe Szczesny aus Blankenese, gefolgt von Franziska Grunwaldt aus Ottensen, Sven Hielscher aus Othmarschen und Tim Schmuckall aus Osdorf.

Übersicht Bezirkswahlkreise Altona

Wahlkreiseinteilung zur Bezirksversammlungswahl 2014 in Altona - Wahlkreis 6 (Osdorf / Nienstedten / Iserbrook) (Achtung: 5 MB groß!)


10.06.2013 - SPD-Senat bestätigt: Rot-Grüne Verkehrspolitik in Altona:

Viel versprochen - wenig erreicht!

2 1/2 Jahren sind seit der letzten Bezirksversammlungswahl vergangen. SPD und Grüne haben in Ihrem Koalitionsvertrag eine vielzahl an Verkehrsprojekten miteinander vereinbart.

Rund ein Jahr vor der nächsten Bezirksversammlungswahl im Juni 2014 ist es daher an der Zeit, eine erste Bilanz über die Umsetzung der von SPD und Grünen vereinbarten Verkehrsvorhaben zu ziehen.

Ein entsprechendes Auskunftsersuchen der CDU-Fraktion an den SPD-Senat bestätigt auf eindrucksvolle Weise, dass SPD und Grüne so gut wie keines Ihrer Versprechen bisher umsetzen konnte und mit den meisten Projekten bereits am Widerstand des Senates gescheitert sind.

Ob Tempo 50 auf dem Rugenbarg, weitere Tempo- 30-Zonen, Radstreifen u.a. auf der Elbchaussee, Verkehrsberuhigung am Sandmoorweg/Wespenstieg, Ausweitung des Fahrradleihsystemes, Ausweitung des ÖPNV-Angebotes in Osdorf und Lurup, nachhaltige Schulwegesicherung und vieles mehr - fast nichts wurde angepackt oder erreicht.

Das Auskunftsersuchen ist ein wahrliches Armutzeugnis, dass, in dieser beantworteten Klarheit durch den SPD-Senat, schon ein wenig überrascht.

In einem Jahr wird die Altonaer Bezirksversammlung neu gewählt, hoffentlich hat dann auch der Rot-Grüne verkehrspolitische Stillstand endlich wieder ein Ende.

Auskunftsersuchen Rot-Grüne Verkehrspolitik - Viel versprochen, wenig erreicht?

Abendblatt vom 19.06.2013 "Viel versprochen, wenig gehalten"

03.06.2013 Klönschnack: "Verkehrschaos im Westen - Rennstrecke durch Wohnstraßen"



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03.05.2013



Altonaer SPD scheitert wiederholt am eigenen Senat: Schließung Wespenstieg/Sandmoorweg endgültig abgelehnt!


SPD und Grüne haben viele Beschlüsse gefasst, jedoch keinen davon auch nur ansatzweise politisch durchgesetzt. So lautet das enttäuschende Fazit nach mehr als einem Jahr der Versprechungen von SPD und Grünen gegenüber den Anwohnern in Rissen, die für eine Verkehrsberuhigung gegen den Wedeler Durchgangsverkehr und für eine Schließung am Wespenstieg/Sandmoorweg kämpfen. Damit scheitert die Rot-Grüne-Koalition in Altona ein weiteres Mal mit einem zentralen verkehrspolitischen Anliegen in Ihrem Koalitionsvertrag am Widerstand des SPD-Senates.

Dazu Tim Schmuckall, verkehrspolitscher Sprecher der CDU-Bezirksfraktion: „Die Altonaer SPD hat den Menschen monatelang Sand in die Augen gestreut. Den Rissenern wurde die Schließung des Wespenstieges bereits im Koalitionsvertrag zugesagt, die entsprechenden Beschlüsse folgten, danach wurde jedoch jegliches politisches Handeln eingestellt. So kann Politik nicht funktionieren. Man kann nicht nur bestellen, man muss dann auch arbeiten und abliefern. Das Bohren dicker Bretter gegenüber dem Senat wurde hier jedoch nicht einmal versucht. Das ist kein Regieren, dass ist reines Lamentieren. Das Problem des Durchgangsverkehrs bleibt damit für viele Jahre zementiert, eine echte Chance auf die dringend notwendige Verkehrsberuhigung nicht erreicht. Ein Scheitern auf ganzer Linie!“

Für das Bezirksamt heißt es nun, alles auf Anfang. Die Planungen für den erstmaligen Ausbau beginnen jetzt wieder von vorne.

Tim Schmuckall: „Wir werden das weitere Verfahren für den Erstausbau kritisch begleiten. Jetzt muss wenigstens eine größtmögliche bauliche Verkehrsberuhigung erreicht werden, um den Durchgangsverkehr minimieren zu können.“

Hintergrund:

Der Sandmoorweg steht auf der Liste für die erstmalige endgültige Herstellung. Das Bezirksamt Altona hatte daher eine erste Planung aufgenommen. Da die Koalitionäre von SPD und Grünen in Ihrem Koalitionsvertrag vereinbart haben, den Durchgangsverkehr zu unterbinden und entsprechende Beschlüsse auf Bezirksebene gefasst haben wurde dieses Verfahren bis zur Klärung einer möglichen Schließung ausgesetzt. Der geplante Ausbau hätte sich bei einer Schließung erheblich verändert. Der Beschluss wurde ohne parlamentarische Beratung in der Bezirksversammlung in der politischen Sommerpause am 12. Juli 2012 mit den Stimmen von SPD und Grünen gefasst. Fortan hat das Bezirksamt entsprechende Schließungspläne erarbeitet und zur Abstimmung an die Fachbehörden und die Polizei gegeben, die diese abgelehnt haben. Gespräche mit der Stadt Wedel hat es in dieser Frage nicht gegeben. Der Staatsrat in der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Herr Rieckhof, hat in seinem Schreiben vom 18. März 2013 an eine Anwohnerinitiative bereits deutlich gemacht, dass Straßenschließungen zwischen Wedel und Altona nicht in Frage kämen. Trotzdem haben SPD und Grüne noch am 28. März 2013 das Bezirksamt aufgefordert, die Planungen der Schließung fortzuführen, dass dieses jetzt per Mitteilungsdrucksache XIX-2527 vom 29.04.2013 für endgültig erledigt erklärt hat.

Die wirksamste Möglichkeit die Rissener Wohngebiete vom Wedeler Durchgangsverkehr zu entlasten, wäre der Bau der Umgehung der B431 über die Brünschenwiesen, die jedoch vom SPD-Senat nicht wieder für den Bundesverkehrswegeplan angemeldet wird.

Mitteilungsdrucksache XIX-2527...
Schreiben Staatsrat Rieckhof an BI
Antrag Sandmoorgweg/Wespenstieg CDU
Alternativantrag SW/Wespenstieg SPD und Grüne
Mitteilungsdrucksache XIX-2253...
Antrag CDU Verkehrskonzept für Rissen
Mitteilungsdrucksache XIX-1303.3...

21.03.2013 Bild Hamburg: "Riesen-Zoff um Gewerbepark an der Elbe"




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25.02.2013



Unerträgliche Verkehrsbelastung im Hamburger Westen durch Aufnahme der „Ortsumgehung Rissen“ in den Bundesverkehrswegeplan beenden


Die von Bürgermeister Olaf Scholz beschlossene Streichung der sogenannten „Brünschentrasse“ von Rissen nach Wedel führt zu einer weiteren dramatischen Zunahme der Verkehrsbelastung im Hamburger Westen. Sie erfolgt im Angesicht großer Baumaßnahmen der Stadt Wedel wie zum Beispiel einem Businesspark und anderen Industrieansiedlungen, die allein über 7000 zusätzliche Fahrzeuge täglich für das Rissener Straßennetz mit sich bringen.

Darüber hinaus ist ein deutlicher Anstieg bei der allgemeinen Verkehrsentwicklung durch Zunahme der Mobilität zu erwarten. Die begrenzte Leistungsfähigkeit der zweispurigen Wedeler Landstraße ist bereits heute Ursache erheblicher Schleichverkehre in Rissen und Blankenese. Die bisher geplante Fortführung der Ortsumgehung ohne Grundstückszufahrten und mit Lärmschutzwällen muss wieder in den Bundesverkehrswegeplan 2015 aufgenommen werden – im Interesse der Menschen, die durch die Verweigerungshaltung der SPD seit nunmehr 30 Jahren unter ständig steigenden Verkehrsaufkommen zu leiden haben und deren Zumutbarkeitsgrenze bereits jetzt weit überschritten ist.

Der Altonaer Wahlkreisabgeordnete, Marcus Weinberg MdB, setzt sich gemeinsam mit dem CDU-Fraktionsvize der Hamburgischen Bürgerschaft, Hans-Detlef Roock MdHB, sowie dem verkehrspolitischen Sprecher der CDU-Bezirksfraktion Altona, Tim Schmuckall, für eine verkehrliche Entlastung im Hamburger Westen ein.

[...]

Weiterlesen - Vollständige Pressemitteilung (PDF)...


21.02.2013 Stern: "Diät - Was wirklich wirkt"





05.02.2013
/ Update 08.02.2013 Antrag /
Update 16.02.2013 Artikel Rissener Rundschau



Noch Rettung möglich für die Bewohner am Sandmoorweg/Wespenstieg?

Jetzt ist es offiziell: Die im Sommer von SPD und Grünen in Altona beantragte Sperrung des Wespenstieges ist vom Senat abgelehnt worden. Tim Schmuckall, verkehrspolitischer Sprecher der CDU Bezirksfraktion in Altona, kann hierüber nur den Kopf schütteln: „Wieder einmal ist ein Vorhaben der rot-grünen Koalition in Altona mit Ansage gescheitert! Der Versuch Tatsachen zu schaffen, indem der Beschluss ohne fachliche Beratung in der Sommerpause durchs Parlament gebracht wird – ohne Beteiligung der betroffenen Wedeler – das ganze Verfahren war von Anfang an zum Scheitern verurteilt!“

Aus diesem Grund hatte die CDU-Bezirksfraktion noch im November Verfahrensaussetzung beantragt, um allen Beteiligten Gelegenheit zu geben, sich gemeinsam an einen Tisch zu setzen. Jetzt hat die Behörde für Wirtschaft und Verkehr entschieden, die Sperrung im Wespenstieg nicht durchzuführen und damit eine für alle annehmbare Lösung in weitere Ferne gerückt.

Dennoch wollen weder die CDU-Bezirksfraktion Altona als auch Wedel sich mit diesem Ergebnis zufrieden geben.

Michael C. Kissig, Fraktionsvorsitzender der CDU Wedel, zeigt sich versöhnlich: „Es ist befremdlich und unter guten Nachbarn mehr als unangebracht, dass die rot-grüne Koalition in Altona auf eine Wedeler Beteiligung verzichten wollte. Dennoch sind wir im Interesse Aller auch weiterhin zu gemeinsamen Gesprächen bereit“.

Uwe Szczesny, CDU-Fraktionsvorsitzender in Altona, fügt hinzu: „Hoffentlich kommen SPD und Grüne nun zur Besinnung, dass eine zufriedenstellende Lösung für das Verkehrsproblem am Sandmoorweg/Wespenstieg nur im gemeinsamen Miteinander entstehenden kann. Wir als CDU setzen uns weiterhin dafür ein!“

CDU-Antrag Verkehrssituation Sandmoorweg / Wespenstieg – Weiter mit dem Kopf gegen die Wand, oder Verkehrsberuhigung Schritt für Schritt !? (Februar 2013)

04.02.2013 - Senat lehnt Sperrung am Wespenstieg/Sandmoorweg in Rissen ab!

Die von SPD und Grünen in Altona im Sommer beantragte Sperrung des Wespenstieges ist vom Senat abgelehnt wurden.

Damit ist nach dem Radweg auf der Elbchaussee, dem Elbe-Radweg in Övelgönne/Neumühlen und der beantragten Tempo-50 Reduzierung auf dem Rugenbarg wiederum ein Anliegen von SPD und Grünen aus Ihrem Koalitionsvertrag an den Fachbehörden gescheitert.

Jedoch war ein Scheitern in diesem Fall leider vorhersehbar. Der Beschluss wurde von der Rot-Grünen Mehrheit in der Sommerpause durchgepeitscht, ohne eine umfassende und fachliche Beratung des Antrages zu ermöglichen.

Die von der Schließung betroffene Stadt Wedel ist erst gar nicht am Beschluss beteiligt wurden. Daher war die Ablehnung aus Wedel ebenfalls absehbar. Aber soagr das zuständige Polizeikommissariat 26 ist im Vorwege anscheindend nicht beteiligt wurden und dieses ist schlicht unbegreiflich und ärgerlich. So heisst es in der Stellungnahme des PK 26 zur beantragten Schließung lapidar: "Nach Durchsicht der Verschickungsunterlagen muss seitens PK 263 festgestellt werden, dass diese n i c h t straßenverkehrsrechtskonform sind und somit keine Basis für eine Stellungnahme darstellen."

Unser Versuch, mit der Stadt Wedel in gemeinsame Gespräche einzutreten, um eine für alle Seiten tragfähige Lösung zu finden, wurde leider im vergangenen November mehrheitlich von SPD und Grünen abgelehnt.

Als Fazit bleibt: SPD und Grüne betreiben in Altona oftmals eine Verkehrspolitik ohne Hand und Fuß - Beschlüsse täuschen Handeln lediglich vor, Erfolge bleiben aus!

CDU-Antrag Verkehrskonzept Rissen-Wedel (19.11.2012)

Mitteilungsdrucksache Sandmoorweg/Wespenstieg (01.02.2013)

31.01.2013 - Lassen Sie uns miteinander sprechen!

Gemeinsam mit den Abgeordneten der Osdorfer CDU aus der Hamburgischen Bürgerschaft und der Bezirksversammlung Altona lade ich Sie herzlich ein, mit uns ins Gespräch zu kommen.

Am Samstag, den 9. Februar freuen wir uns in der Zeit von 17-19h auf Ihren Besuch im Heidbarghof, Langelohstraße 141.

15.12.2011 - 15.12.2012

Mein persönlicher Jahresrückblick

Der 15.12.2011 war der Tag, an dem ich entschieden habe, meine "gewichtige" Erscheinung zu verändern.

In weniger als einem Jahr ist es mir gelungen, mein Gewicht ziemlich genau zu halbieren.

Daher wird sich auch meine Homepage in den kommenden Wochen nach und nach verändern.

In der Zwischenzeit können Sie die Berichterstattung über meinen Weg hier nachverfolgen:



24.09.2012 Bild Hamburg, Seite 4





31.10.2012 Stern, Seite 78-79,
Interview mit dem Hamburger CDU-Politiker Tim Schmuckall, der sein Gewicht halbiert hat





06.11.2012 ZDF "hallo deutschland" - Der Mann der 78 Kilo abgenommen hat

(externer Videolink)




14.12.2012 SWR NACHTCAFé, Hüftgold unterm Weihnachtsbaum - Schlemmen oder schlechtes Gewissen?


(externer Videolink)




27.12.2012 Elbe Wochenblatt, Titelseite, Der halbierte Mann - Tim Schmuckall ist der Gewinner des Jahres 2012 - 
weil er verloren hat: 85 Kilogramm


Onlinelink elbe-wochenblatt.de


21.11.2012 - Pressemitteilung: Verkehrschaos in Rissen und Wedel verhindern!

Der länderübergreifende Kfz-Verkehr zwischen Rissen und Wedel beschäftigt die Politik in Hamburg und Schleswig-Holstein seit vielen Jahrzehnten. Viele Rissener Wohnstraßen sind zunehmend mit Durchgangsverkehr belastet. Die Bewohner in den Schleichwegen fordern seit langem spürbare Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung. Durch den weiteren Anstieg der Mobilität und die Erschließung neuer Wohngebiete wird sich die Verkehrsbelastung auch zukünftig weiter erhöhen. Nach Fertigstellung des BusinessPark Elbhochufer in Wedel ist zudem mit einer deutlichen Zunahme der Belastung der Wedeler Landstraße zu rechnen.

„70 Prozent des neuen Verkehrs wird die Straßen von Rissen zusätzlich belasten, aber die Kapazitätsgrenze der Wedeler Landstraße ist bereits jetzt mehr als erreicht", so Franziska Grunwaldt, Mitglieder der Altonaer Bezirksversammlung und stellvertretende Ortsvorsitzende der CDU Rissen.

Die Anmeldungen der Länder zum Bundesverkehrswegeplan 2015 sind dem Bundesminister für Verkehr bis Anfang 2013 vorzulegen. Tim Schmuckall, Verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Bezirksfraktion in Altona: „Um einen Verkehrsinfarkt in Rissen und Wedel zu verhindern, ist ein abgestimmtes Verkehrskonzept unumgänglich. Dabei kann diese länderübergreifende Planung nicht – wie von der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation empfohlen – von der Bezirksverwaltung erfolgen, sondern muss unbedingt länderübergreifend koordiniert werden."

Wichtig sei außerdem, dass beide Länder die betroffenen Bürger in den Planungsprozess mit einbeziehen, so Schmuckall weiter. In der nächsten Altonaer Bezirksversammlung wird über einen entsprechenden Antrag der CDU-Fraktion abgestimmt.

Antrag Verkehrskonzept Rissen-Wedel



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