Liebe Altonaerinnen,
liebe Altonaer,

herzlich willkommen auf meiner Homepage. Ich freue mich sehr über Ihr Interesse.

Bei der Bezirksversammlungswahl 2011 haben Sie mich mit 16.172 Personenstimmen direkt in die Altonaer Bezirksversammlung gewählt, dafür herzlichen Dank.

Hier können Sie sich über meine Person und meine politische Arbeit für Altona informieren.

Falls Sie Fragen oder Anregungen haben, können Sie sich jederzeit gerne an mich wenden. Bitte zögern Sie nicht mir zu schreiben oder mit mir in Kontakt zu treten, denn insbesondere die Kommunalpolitik lebt von seinen aktiven Bürgerinnen und Bürgern.

Mit besten Grüßen

Ihr


Aktuelles
 

11.05.2012 - Fachbehörde verhindert ideologische Verkehrspolitik von Rot/Grün in Altona!

SPD und GAL in Altona forderten im November 2011 in einem Antrag, die unter der CDU-Regierung erfolgreich eingeführte Tempo-60 Anhebung im Verlauf Rugenfeld/Rugenbarg wieder auf Tempo-50 zu verlangsamen.

Den damaligen Beitrag können Sie hier weiterlesen!

Mittlerweile ist der Antrag von SPD und GAL durch die Behörde für Inneres und Sport fachlich geprüft wurden. Dem Antrag von SPD und GAL wird nicht gefolgt, es wird also keine Temporeduzierung stattfinden!

Mitteilungsdrucksache XIX-1385

Damit sind SPD und GAL wiederum bei einem zentralen verkehrspolitischen Anliegen aus Ihrem Koalitionsvertrag gescheitert.

Dieses war abzusehen, da keinerlei Argumente für eine Temporeduzierung vorlagen.


24.02.2012 - Außengastronomie im Sinne von Wirten und Bürgern

Im Streit um die Vergabe von Genehmigungen für Außengastronomie im Bezirk Altona hat die CDU Fraktion ihre ablehnende Haltung gegenüber der derzeit aufgrund eines Beschlusses der rot/grünen Koalition praktizierten Regelung bekräftigt.

"Die von SPD und Grünen beschlossene Regelung hat sich schon in den ersten Wochen erwartungsgemäß als nicht praktikabel erwiesen. Die willkürliche Anwendung der geforderten 2-Meter-Gehwegbreite und das komplizierte Genehmigungsverfahren haben zu berechtigter Wut bei Gastronomen und Gästen geführt. Die Koalition sollte in diesem Zusammenhang dringend über ihr Verhältnis zur mittelständischen Wirtschaft in Altona nachdenken. Theoretische Absichtsbekundungen stehen allzu oft im Widerspruch zu den ohne Not gefassten politischen Beschlüssen. Auch scheinen die Koalitionäre über mögliche existenzbedrohende Folgen für einzelne Gastronomen nicht im Klaren zu sein. Wir unterstützen deshalb das angestrebte Bürgerbegehren, mit dem eine Rückkehr zu der bewährten und in ganz Hamburg üblichen Genehmigungspraxis gefordert wird."

Nachdem SPD und Grüne in Altona für die kommende Bezirksversammlung im April einen Antrag eingebracht hat, mit dem die eigene politische Linie bereits wieder aufgeweicht werden soll, erwartet die CDU mehr Selbstkritik bei den Mehrheitsfraktionen und fordert in einem eigenen Alternativantrag die Aufhebung der Beschlüsse vom Februar.

"Mit einer erneuten Änderung der politischen Vorgaben wird das Genehmigungschaos in Altona komplett. SPD und Grüne täten sich und den Bürgerinnen und Bürgern unseres Bezirkes einen großen Gefallen, wenn sie sich ihr Scheitern eingestehen und damit dem Bezirk ein teures Bürgerbegehren ersparen würden."


03.04.2012 - Steenkampsiedlung in Bahrenfeld - Polizei kündigt konsequente Überwachung des ruhenden Verkehrs an und regt Schaffung alternativer Stellplätze an | SPD und GAL zögern und fordern "Planungswerkstatt"

In einem Schreiben des Polizeikommissariats 25 (PK 25 Notkestraße) heisst es:

"Die Steenkampsiedlung ist begrenzt durch Osdorfer Weg – Zum Hünengrab – Notkestraße – Ebertallee.

[...]

Es gibt in der Straßenplanung selten Gehwege und die Fahrbahnen sind vielfach nur ca. 4 Meter breit.
Aufgrund dieser beengten Situation sowie einem demographischen Wandel wird zunehmend der Parkdruck erhöht und die Anwohner parken größtenteils ordnungswidrig auf Gehwegen und an Engstellen (weniger als 3 Meter Restfahrbahnbreite). Dadurch entstehen für Bewohner selbst aber vor allem für Stadtreinigung und Feuerwehr regelmäßig erhebliche Behinderungen bis hin zur Sperrung."

Es folgt eine Einsatzbeschreibung der Feuerwehr vom 3. März 2012, bei der es aufgrund parkender PKWs nicht möglich war, mit einem Feuerwegrfahrzeug zum Einsatzort zu gelangen, bzw. nur unter großem Kraft- und Zeitaufwand.

Das Fazit des PK 25 lautet daher:

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23.03.2012 - Kein Sportplatzklau am Hemmingstedter Weg - Neubaupläne eines Investors vorerst gescheitet!

Seit einiger Zeit wurde - ohne Beteiligung des Bezirksamtes als zuständiger Genehmigungsbehörde - von einem Investor Neubaupläne für Teilbereiche der Sportplatzanlage am Hemmingstedter Weg vorangetrieben. Im Wohnungsbauprogramm für Altona war diese Fläche mit der Nummer "C10" usprünglich für eine Gesamtbebauung mit ca. 850 Wohneinheiten vorgesehen, in der entgültigen Fassung mit "nur noch" 365 Wohneinheiten.

Die CDU-Fraktion lehnte seit bekanntwerden dieser Idee, eine Bebauung der Sportplatzflächen kategorisch ab, da durch die zusätzliche Wohnbebauung in den kommenden Jahren sicherlich mehr und nicht weniger Sportplatzflächen benötigt werden.

Ein Antrag der CDU-Fraktion, die Fläche C10 aus dem Wohnungsbauprogramm herauszunehmen, wurde von SPD und GAL in der Bezirksversammlung noch abgelehnt und dass obwohl alle Fraktionen noch im Oktober 2011 einen Antrag beschlossen haben, der eine Bebauung von Sportplatzflächen ablehnt.

Da eine Beteiligung der Öffentlichkeit bisher nicht stattgefunden hatte, sich die Gerüchte vor Ort aber immer mehr verbreiteteten, haben drei Anwohner Fragen an die Bezirksversammlung gerichtet.

Diese Fragen haben bei allen Beteiligten anscheinend für viel Aufregung gesorgt, da fortan im Hintergrund viele Gespräche geführt wurden, deren Ergebnis am Ende bedeutet:

Ein Sportplatzklau am Hemmingstedter Weg wird es (vorerst) nicht geben.

Wir werden aber wachsam bleiben, dass diese Zusage auch zukünftig Bestand haben wird!

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Bericht aus der Bezirksversammlung zum Hemmingstedter Weg im Elbe Wochenblatt


08.03.2012 - Antrag der CDU-Fraktion: "Verkehrskonzept Bornheide – Offene Diskussion beginnen, Vorfestlegungen vermeiden"

Im November 2011 hat die Verkehrs AG der Borner Runde den Fraktionen ihre Überlegungen für eine zukünftige Gestaltung der Verkehrsachse Bornheide zugesendet. Das Kozept sieht u.a. den Rückbau des vorhanden Straßenraums und des „trennenden“ Mittelstreifen-Zaunes vor. Insbesondere soll die Zugangsmöglichkeiten zum demnächst öffnenden Bürgerhaus Bornheide deutlich verbessert werden. Auch die Koalitionäre sprechen im Koalitionsvertrag davon, die Verkehrssituation „kritisch überprüfen“ zu wollen.

In der Bürgerschaftsdrucksache 20/2508 vom 6. Dezember 2011 heißt es u.a. „Bei ersten Maßnahmen ist [...] ein Untersuchungsstand erreicht, der eine zeitnahe [...] vertiefte Prüfung der Realisierungsmöglichkeiten im Hinblick auf einen angestrebten Umsetzungsbeginn im Verlauf des Jahres 2012 ermöglicht [...] :– Bauliche Umgestaltung des Straßenzugs Bornheide im Zuge der MetroBus-Linien 3 und 21 durch Umbau der Haltestellen und gegebenenfalls Schaffung von eigenen Bussonderfahrstreifen, […]“

Damit werden Vorfestlegungen angedeutet, bevor die Bezirksversammlung begonnen hat, sich inhaltlich mit diesem Thema und den Vorstellungen u.a. der Borner Runde intensiv beschäftigt zu haben.

Daher beantragen wir in der kommenden Bezirksversammlung, dass zeitnah mit der Borner Runde erste Gespräche über Ihre Vorstellungen geführt werden und bitten gleichzeitig die Behörde für Wirstschaft, Verkehr und Innovation keine Vorfestlegungen zu tätigen, um eine ergebnisoffene Diskussion zu ermöglichen. Bei allen Planungen soll eine umfassende Beteiligung der Borner Runde und aller interessierter Bürger sichtergestellt werden.
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CDU-Antrag

Update 22.03.2012: SPD und GAL haben den Antrag in den Verkehrsausschuss zur weiteren Beratung verwiesen.

Update 03.04.2012: Der Verkehrsausschuss hat gestern entschieden, dass der Verkehrsausschuss voraussichtlich am 4. Juni 2012 vor Ort am Osdorfer Born tagt, um mit der Borner Runde und allen interessieren Bürgern über das Verkehrskonzept "Bornheide" zu diskutieren. Die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation wird um teilnahme gebeten.


21.02.2012 - Antrag der CDU-Fraktion: "Dominoeffekt verhindern – Kundenzentrum Blankenese erhalten!"

Bürgernahe und kundenfreundliche Verwaltungspolitik findet in Zeiten der SPD-Regentschaft in Hamburg nunmehr ihren bemerkenswerten Ausdruck, in der besiegelten Schließung des Kundenzentrums Stellingen im Bezirk Eimsbüttel.

Für den Bürger bedeutet dieser Beschluss eine Verlängerung der Wege in vielen behördlichen Angelegenheiten, einen wesentlich erhöhten Zeitaufwand und einen spürbaren Wegfall in der Servicequalität.

Angesichts des aktuellen Auftrages der Finanzbehörde an die Bezirke, die Kundenzentren – wohlgemerkt einzig und allein aus Gesichtspunkten der Kosteneinsparung – zu optimieren, steht damit zu befürchten, dass das Kundenzentrum Stellingen nur den Auftakt einer Reihe von kompromisslosen Maßnahmen bildet, die Bürgern wie Bezirken aufgezwungen werden.

Die Bezirksversammlung Altona hat sich mit Beschluss vom 27. Oktober 2011 (Drucksache XIX-0685) ausdrücklich für den Erhalt des Kundenzentrums Blankenese ausgesprochen. Es ist für den Einwohnerservice in Hamburgs Westen unverzichtbar.

Um einen Dominoeffekt zu verhindern, beantragt die CDU-Fraktion daher für die kommende Bezirksversammlung abermals, dass Kundenzentrum in Blankenese im vollem Umfang zu erhalten.
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CDU-Antrag


10.02.2012 - SPD und GAL in Altona beschließen neue Auflagen für Außengastronomie und schränken diese damit massiv ein.

In der Sitzung des Hauptausschusses am 9. Februar der Bezirksversammlung Altona wurde mit der Stimmenmehrheit von SPD und GAL eine weitere Verschärfung der Maßnahmen zur  Regulierung der Außengastronomie beschlossen. 

Insbesondere ist dabei eine Verbreiterung der zugelassenen Gehwegbreite von 1,50 m auf 2,00 m durchgesetzt worden, die „auf normal bis stark frequentierten Fußwegen für notwendig erachtet wird“, eine geringere Restwegbreite sei, so der Antragstext,  „bei schwächerer Fußgängerfrequenz in begründeten Einzelfällen“ möglich.

Damit wird sich das Angebot an Außengastronomie zukünftig merklich verringern, denn in vielen Altonaer Straßen ist eine Restwegebreite von 2,00 m zzgl. 0,30 m Schutzstreifen schon ohne Außengastronomie faktisch nicht vorhanden.

Ebenfalls bleibt offen, wie das Bezirksamt die Einhaltung dieser Neuregelung sicherstellen und überwachen möchte. Wie definiert man "normal bis stark frequentierten Fußwege" und wie Fußwege mit "schwächerer Fußgängerfrequenz"?

Laufen die Mitarbeiter des Bezirklichen Ordnungsdienstes zukünftig mit Zentimetermaß und Zähluhr durch die Straßen?

Während die übrigen sechs Bezirke Verschärfungen der Regeln für Außengastronomie ablehnen, entwickelt sich Altona leider zur spaßbefreiten Zone.
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Lesenswerter Zwischenruf von Alexander Schuller, Hamburger Abendblatt vom 09.02.2012


Update 23.02.2012:

Große Anfrage der CDU-Fraktion "Bezirksamt mit Zentimetermaß und Zähluhr in der Schanze"


30.01.2012 - Die von SPD und GAL im Koalitionsvertrag angekündigte Arbeitsgruppe "Verkehr im Hamburger Westen" findet ohne Beteiligung der Fachbehörden statt und ist damit schon vor Beginn gescheitert!

SPD und GAL in Altona haben im Koalitionsvertrag vereinbart, eine Arbeitgruppe "Verkehr im Hamburger Westen" einzurichten und die Einrichtung auch bereits per Antrag beschlossen.

So weit so gut.

Die Arbeitsgruppe soll sich schwerpunktmäßig mit Verkehrsproblemen im Hamburger Westen beschäftigen, z.B. um die - ebenfalls im Koalitionsvertrag versprochene - Unterbindung des Durchgangsverkehrs zw. Wedel und Hamburg über den Wespenstieg zu erreichen. Hierfür, aber auch für weitere Punkte, ist die Teilnahme der Fachbehörden in der Arbeitsgruppe zwingend geboten und wurde daher auch so von SPD und GAL beantragt.

Heute hat die Fachbehörde Ihre Teilnahme an der Arbeitsgruppe abgesagt und bittet um Verständnis, da es sich bei den benannten Themen - aus Sicht der Fachbehörde - lediglich um "lokale" Probleme handelt.

So weit so schlecht.

Die Arbeitsgruppe ist somit bereits im Vorwege gescheitert.


26.01.2012 - SPD und GAL Antrag zum Masterplan "Mitte Altona" - verordnete Parkplatzverknappung ist der falsche Weg!

In vielen Stadtteilen herrscht akuter Parkplatzmangel. Das NDR Hamburg Journal hat beispielsweise aktuell über Eimsbüttel berichtet.

Ähnliches könnte man auch über viele Altonaer Stadtteile berichten. In Altona-Altstadt, Ottensen und Sternschanze versucht die Politik schon seit Jahren sog. Quartiersgaragen zu errichten, jedoch nur mit mäßigen Erfolg.

In Altona wird in den kommenden Jahren ein ganz neuer Stadtteil entstehen, die sog. Mitte Altona. Hier könnte man also von Anfang an richtig planen und für ausreichend öffentliche Parkplätze und private Stellplätze in Tiefgaragen sorgen.

Jedoch wollen SPD und GAL im Bezirk eben dieses verhindern, indem Sie u.a. in einem in der vergangenen Bezirksversammlung - mit Ihrer Mehrheit - beschlossenen Antrag fordern, den Parkplatzschlüssel deutlich geringer als üblich festzusetzen und Tiefgaragen auf maximal eine Etage zu beschränken.

Dieses ist wieder einmal ein Beleg für eine ideologische Verkehrspolitik.

Autoarmes Wohnen und Leben wird die Politik jedoch nicht durch ideologische Anträge erreichen, sondern lediglich durch die Überzeugung der zukünftigen neuen Stadtteibewohner.


06.01.2012 - Fachbehörde führt Bürgerbeteiligung "ab absurdum", indem vor der Bürgerbeteiligung bereits Fakten geschaffen wurden.

Am 19.09.2011 wurden im Verkehrsausschuss in Altona erste Entwürfe für die Erschließung des neuen Lurup Centers durch das Planungsbüro ARGUS vorgestellt. Die Erschließungspläne fanden im Grundsatz die Zustimmung aller Fraktionen, jedoch wurden u.a. die Verkehrsabwicklung der Zu- und Ausfahrten aus dem Parkhaus und die damit verbundenen Ampelschaltungen kritisch hinterfragt. Da auch für die anwesenden Bürger noch viele Fragen offen blieben, hat die CDU-Fraktion im folgenden Verkehrsausschuss am 17.10.2011 eine öffentliche Anhörung beantragt, der alle Fraktionen einstimmig zugestimmt haben.

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21.12.2011 - CDU und FDP wollen Planung für Elbe-Radweg-Övelgönne sofort einstellen und weitere Kosten sparen, SPD und GAL beerdigen lieber 2ter Klasse und beantragen erneut ein kostenintensives Gutachten

Im heutigen Planungsausschuss wurde die öffentliche Anhörung vom 23.11.2011 ausgewertet. Als Ergebnis der Anhörung haben CDU und FDP beantragt alle Planungen zum Elbe-Radweg-Övelgönne am Strand umgehend einzustellen und haben stattdessen die Idee aufgegriffen, evtl. Verbesserungen bei der sog. Schiebestrecke prüfen zu lassen.

SPD und GAL sind diesem Antrag jedoch nicht gefolgt und haben mit Ihrer Mehrheit beantragt und beschlossen, die jetzigen Planungen zwar in der vorliegenden Form nicht weiter zu verfolgen, dafür aber ein neues Gutachten zu fordern, dass weitere Realisierungsperspektiven für einen Radweg am Strand aufzeigen soll. Jedoch werden die ebenfalls im Antrag von SPD und GAL bereits benannten Vorbedingungen eine realistische Radwegeplanung unmöglich machen, also eine Beerdigung des Elbe-Radweges 2ter Klasse.

Die Gutachteristis für den Elbe-Radweg-Övelgönne geht somit leider vorerst weiter, jedoch wird auch ein erneutes Gutachten keine umsetzbare Planung ergeben - Kosten die man besser hätte sparen können.


21.12.2011 - CDU fordert aussetzen des Erstausbaus Sandmoorweg/Wespenstieg – erst offene Fragen klären, dann planen!

Die Anwohner des Sandmoorweges und des Wespenstieges sind vom Amt angeschrieben wurden, dass der Erstausbau Ihrer Straßen vorgesehen ist. Für den Erstausbau ist bereits ein erster Ausbauplan im Verkehrsausschuss nicht öffentlich vorgestellt wurden, der demnächst den Anwohnern öffentlich vorgestellt werden soll.

Beim letzten Verkehrsausschuss wurde bei der Bürgerfragestunde zu diesem Thema jedoch deutlich, dass eine entscheidende Frage bzgl. des Erstausbaus noch gar nicht geklärt ist:

So heißt es im Koalitionsvertrag „Altona 2011–2014“ von SPD und GAL:

„Im Zuge der erstmaligen endgültigen Herstellung des Sandmoorweges sind sich die Ver-tragspartner einig, dass der Durchgangs-/Pendlerverkehr aus Wedel über den Wespenstieg unterbunden wird. Dazu sind seitens des Bezirkes Gespräche mit der Stadt Wedel über die interregionalen Verkehrsplanungen zu führen.“

Wie der Sandmoorweg und Wespenstieg ausgebaut werden, hängt maßgeblich davon ab, ob der Durchgangsverkehr aus Wedel „unterbunden“ werden kann.

Eine bereits von SPD und GAL beantragte Arbeitsgruppe „Verkehr im Hamburger Westen“ soll sich damit ab 2012 intensiv beschäftigen.

Daher fordert die CDU-Fraktion in einem Antrag das Bezirksamt auf, die Planungen für den Erstausbau Sandmoorweg/Wespenstieg solange auszusetzen, bis geklärt ist, ob der Durchgangsverkehr nach Wedel unterbunden werden kann. Die Planungen müssen daraufhin überdacht werden.


15.12.2011 - Altona genehmigt 1040 neue Wohnung - aber SPD-Fraktion hat bisher kein einziges neues Grundstück für Wohnungsbau benannt

Die Handelskammer hat gerade erst die Wohnungsbaupolitik von CDU und GAL in Altona ausdrücklich gelobt. Als Ergebnis konnte Altona daher in diesem Jahr bereits mehr als 1000 neue Wohnungen genehmigen und es können in Altona, aufgrund der politischen Kraftanstrengungen der vergangenen Jahre, noch viele weitere neue Wohnungen realisiert werden.

Die SPD, als neue Mehrheitsfraktion in der Bezirksversammlung Altona, hat in dieser Wahlperiode bisher jedoch noch kein einziges neues Grundstück für Wohnungbau benannt, geschweige denn beantragt.

Wir haben in der Bezirksversammlung bereits weitere Grundstücke in Altona für Wohnungsbau vorgeschlagen, jedoch wurde eine Entscheidung darüber in den Planungsausschuss zur weiteren Diskussion verwiesen und seitdem leider verschleppt.

Derzeit schmückt sich die SPD also mit fremden Federn, jedoch muss sie aufpassen in der Wohnungsbaupolitik nicht irgendwann ohne Federkleid - also völlig nackt - da zu stehen.


07.12.2011 - Handelskammer und Altonaer SPD-Fraktion loben CDU und GAL für gute Wohnungsbaupolitik in Altona

Der Entwurf des Wohnungsbauprogramms Hamburg-Altona wurde am 4. November 2011 an die Senatsbehörden und Kammern zur Stellungnahme versandt.

So heisst es Auszugsweise in der Stellungnahme der Handelskammer vom 01. Dezember 2011:

"Schon im abgelaufenen Jahrzehnt wurden im Bezirk Altona im Jahresschnitt so viele Wohnungen errichtet, wie laut "Vertrag für Hamburg - Wohnungsneubau" in den Jahren 2012 - 2015 jeweils genehmigt werden sollen.

Mit der Mitte Altona, der Überdeckelung der A7 und dem Wohnungsneubau auf dem Gelände der Trabrennbahn Bahrenfeld stehen im Bezirk gleich mehrere Wohnungsbauvorhaben an, die zu den größten in Hamburg gehören.

Dass in Altona auch ohne diese Vorhaben in den kommenden Jahren jeweils über 900 Wohneinheiten genehmigt werden sollen und dabei auch in den äußeren Stadtteilen neuer Wohnungsbau entstehen soll, sehen wir als ein wichtiges Signal, dass sich Altons auch künftig durch eine überdurchschnittliche Wohnungsbautätigkeit auszeichnen will. [..]"

Auch der Fraktionsvorsitzende der SPD-Bezirksfraktion, Thomas Adrian, lobte im heutigen Planungsausschuss CDU und GAL dafür, dass Altona schneller als die übrigen Bezirke Wohnungsbau vorangetrieben hat.


01.12.2011 - Happy End: Rissener Wochenmarkt darf bleiben - Feuerwehr Osdorf überarbeitet Einsatzpläne

Nach mehr als 16 Jahren sollte der Rissener Wochenmarkt zum Ende des Jahres seine Pforten schließen. Ursache war die zwischenzeitlich festgestellte Feuerwehrzufahrt (lt. Einsatzplan der Berufsfeuerwehr in Osdorf), die eine Fortsetzung des Marktes, an bekannter Stelle, unmöglich gemacht hätte.

Daher haben alle Fraktion in der vergangenen Bezirksversammlung einen Antrag eingebracht und beschlossen, der die Innebehörde auffordert, die entsprechenden Einsatzpläne zu überarbeiten und die Anfahrtsrouten für die Einsatzkräfte der
Berufsfeuerwehr den örtlichen Gegebenheiten (gegenläufige Verkehrsführung in der
Wedeler Landstraße) anzupassen.

Heute kam dann endlich die erlösende Mitteilung der Innenbehörde, dass dem Antrag entsprechend, die Einsatzpläne angepasst wurden.

Der Rissener Wochenmarkt kann also auch zukünftig an bekannter Stelle stattfinden.


23.11.2011 - Öffentliche Anhörung zum Konzept Elbe-Radweg-Övelgönne / CDU-Fraktion lehnt Konzept ab.

Viele Interessierte haben den Weg ins Altonaer Rathaus zur öffentlichen Anhörung zum Elbe-Radweg in Övelgönne gefunden. Die überwiegende Mehrheit kritisierte dabei das vorliegende Konzept.

Es ist zwar bedauerlich, dass bisher keine Radwege im geplanten Abschnitt vorhanden sind und dennoch findet das vorliegende Konzept nicht die Zustimmung der CDU-Fraktion.

Ein besonderer Knackpunkt ist dabei die notwendige Enteignung von 18 privaten Eigentümern. Wir lehnen eine Enteignung kategorisch ab. Der zum Teil schon schmale naturnahe Sandstrand, soll durch den Radweg teilweise erheblich verschmälert werden. Das Naherholungsgebiet, mit seinem Freizeit- und Aufenthaltscharakter, würde darunter erheblich leiden. Aber auch der geplante Eingriff bei der Strandperle (Teilrückbau der Holzterrasse) kommt für die CDU-Fraktion absolut nicht in Betracht.

Es bleibt daher zu hoffen, dass die Mehrheitsfraktionen von SPD und GAL noch zur Vernunft kommen und diesen teueren und von der Öffentlichkeit nicht gewollten Radweg ebenfalls beerdigen, oder wie es ein Teilnehmer ausdrückte: "Es handelt sich nur um eine Idee und bleibt hoffentlich auch nur eine Idee."

Eine mögliche alternative Radwegeführung entlang der Elbchaussee ist bereits gescheitert (siehe Meldung vom 26.08.2011)

22.11.2011 - Ideologische Verkehrspolitik kehrt unter Rot/Grün in Altona zurück!

SPD und GAL in Altona fordern in einem Antrag in der kommenden Bezirksversammlung, die unter der CDU-Regierung erfolgreich eingeführte Tempo-60 Anhebung im Verlauf Rugenfeld/Rugenbarg wieder auf Tempo-50 zu verlangsamen.

Dieses widerspricht dem verkehrspolitischen Grundsatz leistungsfähiger Hauptverkehrsstraßen und verkehrsberuhigter Wohn- und Nebenstraßen.

Wirklich lesenswert ist auch die Begründung des Antrages:

Wir haben zwar keine Gründe für eine Tempo-Reduzierung, wollen es aber trotzdem.

Ein dafür vorab eingereichtes Auskunftsersuchen hat nicht die gewünschten Antworten für eine Tempo-Reduzierung erbracht.

Bleibt zu hoffen, dass die Innenbehörde diesen Antrag ablehnt, sonst heißt es für Altona endgültig:

Willkommen in der verkehrspolitischen Vergangenheit!

28.10.2011 - SPD lässt Lurup im Stich - kein stationärer Bürgerdient, keine finanzielle Sicherung der Stadtteilhauses BÖV 38!

Im Zuge der Bezirksverwaltungsverwaltungsreform waren zahlreiche Aufgaben der Bürgerbetreuung durch die Verwaltung im Rathaus Altona konzentriert worden. Um den Bewohnern der bevölkerungsreichen Stadtteile im Altonaer Norden nicht für jeden Verwaltungsgang die aufwändige Fahrt ins Altonaer Kerngebiet zuzumuten, hatte man das Konzept der mobilen Bürgerdienste entwickelt. So kamen jeden Donnerstag die Mitarbeiter des Meldewesens in die Haspa-Filiale in den Elbgaupassagen - ein Angebot, das auf großen Zuspruch traf.

Doch damit ist seit September Schluss - aus technischen Gründen. So konnte der neue Personalausweis nicht mehr beim mobilen Bürgerdienst angeboten werden.

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18.10.2011 - Straße Am Botterbarg/Holtbarg – Verkehrsberuhigung à la Lüttkamp?!

In der kommenden Bezirksversammlung am 27.10.2011 beantragt die CDU-Fraktion, für den Straßenverlauf Am Botterbarg/Holtbarg eine Tempo-30-Zone anzuordnen.

Die Verkehrsmengen sind in den letzten Jahren enorm gestiegen und damit auch die Lärmbelästigung für die Anwohner. Dieses ist nicht länger hinnehmbar.

Antrag

13.10.2011 - Osdorfer Ortskern behutsam aufwerten, Tempo reduzieren!

In der kommenden Bezirksversammlung am 27.10.2011 beantragt die CDU-Fraktion, den Osdorfer Ortskern behutsam aufzuwerten. Dafür wird das Amt gebeten für den öffentlichen Raum eine entsprechende Planung zur Stärkung des Fußgänger- und des Einkaufbereiches zu erarbeiten. Zusäztlich soll das Amt die Aufwertungsmöglichkeiten der überwiegend im Privatbesitz befindlichen Plätze sondieren. Die Polizei wird gebeten eine Tempo-30 Geschwindigkeitsreduzierung für den Rugenbarg zu prüfen und anzuordnen.

Antrag

23.09.2011 - A7-Deckel zur Chefsache machen


"Der Bürgermeister hat im Wahlkampf seinen uneingeschränkten Einsatz für den A7-Deckel versprochen - jetzt steht er in der Pflicht, die Angelegenheit zur Chefsache zu machen!" Diese Forderung erhob der Verkehrsexperte Tim Schmuckall (CDU) in der Sitzung der Bezirksversammlung Altona.

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26.08.2011 - Radweg Elbchaussee - kaum gewünscht, schon geplatzt

Im Koalitionsvertrag von SPD und GAL ist nachzulesen:

"Die Vertragspartner sehen die Einrichtung von Fahrrad- und Schutzstreifen entlang der Elbchaussee als wesentliche Chance, um den Alltags-Fahrradverkehr aus dem Hamburger Westen in die Innenstadt zu verbessern."

Auch die Medien haben bereits von den vollmundigen Versprechen der Neukoalitionäre in Altona berichtet. Doch kaum ist der Koalitionsvertrag beschlossen, teilt die Fachbehörde mit, dass eine Umsetzung derzeit nicht geplant ist.

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30.05.2011 - U4 als Stadbahn verlängern

Auf Initiative der CDU wird der Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung Altona sich mit der Möglichkeit befassen, die Linie U4 als Stadtbahn über die Trabrennbahn und Lurup bis zum Osdorfer Born zu verlängern.

Verkehrsexperte Tim Schmuckall: "Die Fachleute sind sich einig, dass das Verkehrsaufkommen im Norden Altonas auch mit einem optimierten Bus-System künftig noch weniger als heute wird bewältigt werden können. Wir bedauern deshalb die Senatsentscheidung, das Stadtbahnprojekt zu beerdigen."

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